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02mydafsoup-01

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Wer Netzneutralität fordert, der muss auch Vorhaben wie das Zugangserschwerungsgesetz ablehnen. Die Union muss die Sache jetzt nur noch konsequent zu Ende denken. Die Forderung nach freiem Datenverkehr auf der Grundlage von Netzneutralität und gleichberechtigtem Datenaustausch ist gut und vernünftig. Davon sollte Herr Tauber auch seine Fraktionskollegen überzeugen.

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3 Kommentare:

Heiko C. meinte...

Bleibt wirklich zu hoffen, dass das keine Einzelmeinung bleibt.
Irgendwie überrascht einen die CDU in letzter Zeit öfter mal mit nachvollziehbaren netzpolitischen Forderungen und Standpunkten.
Ich frag' mich, wie das kommt.
Was für mich aber nicht so recht zusammenpasst: Netzneutralität wollen, und trotzdem an den Netzsperren hängen.

19. März 2010 17:41


Sleeksorrow meinte...

Sobald Lobby und Parteispitze raffen, was es am Ende bedeutet, was Tauber da von sich gegeben hat, wird er schnell "überzeugt" werden. Siehe auch das Buch "Wir Abnicker" von MdB Marco Bülow. hier ein Bericht vom Hamburger Abendblatt http://tinyurl.com/ylzmcdk

19. März 2010 19:16

Anonym meinte...

@Sleeksorrow
Und wenn sie das begriffen haben findet sich irgendein Dateiensalat auf seinem Rechner/Telefon und er wird angeklagt. Schöne neue Welt

19. März 2010 23:02
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vgl. Netzpolitik.org - u.a. auf Soup.io - Permalink [oanth]
— skeptische Kommentare zu Blogeintrag von RA Stadler 20100319 auf Internet-Law || Die CDU und die Netzneutralität

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