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Kunst und Überwachung

  

Die spektakulären Röntgenaufnahmen des britischen Fotografen Nick Veasey.
→ Die Website von Nick Veasey
mit einer Galerie seiner Arbeiten. |

  

  

  

  

• Die Tagebücher von George Orwell als Blog. |

• Die Gemälde des amerikanischen Malers William Betts nehmen die Ästhetik von Überwachungskameras auf. | Michael Zöllners Surveillance Saver (für OSX und Windows) ist ein Bildschirmschoner, der Aufnahmen aus mehr als 1000 über die Welt verstreuten Überwachungskameras einspielt. |

→ Big Brother in a bottle: Vivien Weyrauch und Fabian Röttger aus Dortmund haben eine Videokamera an einer Colaflasche angebracht. | Tanya Vlach hat bei einem Autounfall ein Auge verloren. Kevin Kelly hat sie erzählt, dass sie ihr Glasauge gern durch eine Kamera ersetzen lassen möchte. |

Daytum ist ein Web-Service, mit dessen Hilfe man seine Alltagsdaten sammeln und verbreiten kann: “Fang an, alles irgendwie Zählbare zu verfolgen und zeige allen die Ergebnisse. Oder schau dir an, was andere aufgezeichnet haben…” | Siehe auch: Welche Gefühle hat Nico erfahren? Womit hat limboy seine Zeit vertrödelt? | Mit mycrocosm lassen sich Alltagsinformationsschnipsel als kleine, bunte Torten-, Block- oder Spektral-Graphen anschaulich machen. Dazu gibt es auch ein Blog der mycrocosm-Erfinder am M.I.T. |

• Der britische Künstler Christian Nold zeigt mit seinem Biomapping-Projekt, wie sich Gefühle verändern, während jemand sich durch eine Stadt bewegt. Die Teilnehmer werden mit einem GPS-Empfänger und einem Hautwiderstands-Meßgerät ausgestattet, ihre fortlaufenden Empfindungen werden als dreidimensionale Gebilde, die an Drachenkämme erinnern, in Google Maps abgebildet. |

  

→ Weil den Musikern der britischen Band “The Get Out Clause” das Geld für einen Videoclip fehlte, spielten sie vor verschiedenen Überwachungskameras und verlangten unter Berufung auf das britische Informationsfreiheitsgesetz die Herausgabe der Aufnahmen:.

  

→ Die New Yorker “Surveillance Camera Players” spielen vor den Überwachungskameras einer U-Bahnstation “1984″ von George Orwell:


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