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Preisfrage an Studenten: Ist das Urheberrechtssystem dysfunktional?

Ob sich die digitale Realität dem (analogen) Urheberrecht anpassen muss, oder der umgekehrte Ansatz mehr Sinn macht, ist eine Grundsatzfrage, mit der sich Geld verdienen lässt.

Die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft greift die aktuelle und emotionale Debatte ums Urheberrecht auf und schreibt einen Studentischen Aufsatzwettbewerb aus. Titel: “Kulturflatrate, Kulturwertmark oder Three strikes and you are out: Wie soll mit Kreativität im Internet umgegangen werden?“

Das Preisgeld: 5000 Euro.

Als Orientierung sollen den teilnehmenden  Jura-Studenten die Fragen dienen:
Ist das gegenwärtige Urheberrechtssystem dysfunktional?
Welche Änderungen des geltenden Rechts sind erforderlich, um das diagnostizierte Defizit zu beheben?
Wäre die betreffende Änderung mit völker- und verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar?

Weitere Informationen unter:
Studentischer Aufsatzwettbewerb der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft: “Kulturflatrate, Kulturwertmark oder Three strikes and you are out: Wie soll mit Kreativität im Internet umgegangen werden?“, Ausschreibung

Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft

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Schweinderl