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02mydafsoup-01
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[Den] ... Essay scheint eine übergeordnete Fragestellung zu beschäftigen: warum vollziehen sich politische Veränderungen in der aktuellen Gesellschaftsformation so schleppend langsam oder kommen erst gar nicht zur Entfaltung? Warum halten die Menschen scheinbar freiwillig an einem offensichtlich gescheiterten Wachstumsparadigma fest?
Auf diese Frage ließen sich zwei Antworten formulieren: Erstens gibt es Strukturprinzipien in dieser Gesellschaft, die derart totalitär wirken, als dass die Hinterfragestellung dieser Prinzipien uns als Subjekte selbst hinterfragen würde. Zweitens basiert die kapitalistische Gesellschaft im Wesentlichen auf der konstruierten Zustimmung der Menschen zu diesem System.

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Max Pichl: Die Revolutionierung des Subjekts « Wie das Wachstum in unser Denken kam | boellblog.org 2011-05-24

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Schweinderl