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July 09 2015

Jumping soft bots and a news roundup

Soft robots that run on combustion and a daily news roundup

July 02 2015

The scent of a rose and a news roundup

The scent of a rose and a daily news roundup

July 01 2015

Après l'Argentine, le Brésil dément les propos de Michel Sapin sur la Grèce

L'Argentine et le Brésil démentent les propos tenus lundi 29 juin 2015 sur France Inter par le ministre français des finances Michel Sapin sur le rôle du Fonds monétaire international (FMI) dans la rupture des négociations entre la Grèce et ses interlocuteurs. / Argentine, France, Grèce, (...) / Argentine, France, Grèce, Désinformation, Dette - La valise diplomatique

June 25 2015

Making metallic hydrogen and a news roundup

Metallic hydrogen and a daily news roundup.

June 23 2015

Multimodal authentifizierte Smileys: Hat das Passwort ausgedient?

Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat sich am Samstag mit „Multimodal authentifizierte Smileys – Hat das Passwort ausgedient?“ beschäftigt und dazu unsere Anna Biselli als Expertin interviewt. LastPass, einer dieser gebührenpflichtigen Dienste, die Passwörter für Nutzer verwalten, wurde offenbar gehackt. Anfang der Woche teilte das Unternehmen mit, dass Mailadressen, Sicherheitsabfragen und Elemente für die Verschlüsselung kompromittiert worden seien und forderte Nutzer auf, ihre Masterpasswörter zu ändern. Was wird aus dem Passwort? Hat der Klassiker ausgedient? Mit Alternativen wird bereits experimentiert: Ende Mai hat Google auf Entwicklermesse I/O seine Arbeit am multimodalen Authentifizierungsverfahren Google Abacus präsentiert. Die Idee: ob das Gerät tatsächlich vom richtigen Nutzer gebraucht wird, wird im laufenden Betrieb überprüft – z.B. über Tipprhythmus, verwendete Wörter, Apps, Sprache und Gesichtserkennung. Ein britisches Unternehmen will Zahlen-PIN mit Emoji-Kombination ersetzen. Da aus 44 Emojis gewählt werden kann, sind so mehr Variationen möglich – und die Kombination soll einfacher einprägbar sein. Angeblich gibt es bereits Gespräche, das fürs Onlinebanking zu verwenden. Werden wir bald an unserem Eintippwinkel erkannt und loggen uns mit Smileys und Herzchen ins Bankkonto? Wir sprechen mit Anna Biselli von netzpolitik.org. Das gibts als MP3 zum Nachhören. 10 Gründe, um genau jetzt einen Dauerauftrag für netzpolitik.org einzurichten.10 Gründe, um genau jetzt einen Dauerauftrag für netzpolitik.org einzurichten.
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June 18 2015

Tracking ivory with genetics, the letter R, and a news roundup

Elephant gene maps help trace poaching hotspots, why the letter R gives us so much trouble, and a daily news roundup.

June 11 2015

Tracking aquatic animals, cochlear implants, and a news roundup

Aquatic animal telemetry, cochlear implants, and a news roundup

Über Marx und die Judenfrage und den Zusammenhang von deutschem Arbeitswahn und Antisemitismus

Nach sieben Wochen Abstinenz meldet sich das Audioarchiv mit zwei aktuellen Vorträgen der Bremer Associazione delle talpe zurück: Während Heribert Schiedel den Antisemitismus mit Hilfe der Marxschen Theorie zu fassen versucht, stellt Klaus Thörner den von Martin Luther geprägten deutschen Arbeitsbegriff und die gewaltsam durchgesetzte deutsche Arbeitsmoral dar und geht deren Auswirkungen bis in die Gegenwart nach.

Heribert Schiedel: Marx und die „Judenfrage“ – Chancen und Grenzen der Kritik der politischen Ökonomie zur Erklärung des Antisemitismus

Dass der moderne Antisemitismus als bürgerliche Basisideologie mit undurchschauter abstrakter Herrschaft in Zusammenhang steht, zeigt schon das Beispiel Karl Marx, der zunächst – in seiner „Judenfrage“ – es noch nicht vermochte, „hinter den Schein der bürgerlichen Gesellschaft, die Zirkulation, zu schauen“ (Detlev Claussen). Erst mit der Entdeckung der Gesetzmäßigkeiten der Wert verwertenden Produktionsweise und hier vor allem des Fetischcharakters der Ware war es möglich, das Wesen hinter der Erscheinung und den Antisemitismus als wahnhafte oder extremste Form fetischistischen Bewusstseins zu kritisieren. Der ,Marxismus’ fiel jedoch rasch hinter diesen Erkenntnisstand zurück: Der Antisemitismus verkam ihm zur Ideologie der Herrschenden, die soziale Wut auf die wieder mit der Zirkulation identifizierten Jüdinnen und Juden umlenken wollten. Oder er wurde als „Sozialismus der dummen Kerls“ (August Bebel), als Übergangstadium zur revolutionären Erkenntnis missverstanden. Genauso verbreitet und nicht minder falsch war der Glaube, dass der Antisemitismus als Kennzeichen vorkapitalistischer Gesellschaften mit diesen von alleine verschwinden werde und die Linke ihn nicht zu bekämpfen brauche.

    Download: via AArchiv (mp3; 61 min)

Klaus Thörner: „Arbeit macht frei“ – Über den Zusammenhang von deutschem Arbeitswahn und Antisemitismus

Nicht der Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges, der 8. Mai, ist gesetzlicher Feiertag in Deutschland, sondern, seit seiner Einführung durch Adolf Hitler, der Tag der Arbeit am 1. Mai. Auch für die deutsche Linke hat dieser Tag als “Kampftag der Arbeiter” bis heute eine größere Bedeutung als der 8. Mai. Dabei negiert sie den verhängnisvollen Zusammenhang des deutschen Arbeitsverständnisses mit dem Antisemitismus, der sich für die Opfer der Shoah in Auschwitz und anderen Vernichtungslagern bereits an den Eingangstoren in der Parole “Arbeit macht frei” manifestierte […].

    Download: via AArchiv (mp3; 89 min)
Tags: Antisemitismus, Arbeitskritik, Arbeitszwang, Heribert Schieder, Klaus Thörner, Luther, Marxismus
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June 04 2015

Friction at the atomic level, the acoustics of historical speeches, and a news roundup

Atomic friction, historical acoustics, and a news roundup

May 29 2015

Chaosradio: Was von Snowden übrig blieb

Gestern lief bei Radio Fritz die 212. Ausgabe des Chaosradio. Thema war diesmal „Was von Snowden übrig blieb – Fazit nach zwei Jahren Überwachungsskandal: Neuanfang oder verpasste Chance?“ Mit im Studio waren Andre Meister, Linus Neumann und Anne Roth, alle drei auch Autor/innen von netzpolitik.org. Vor zwei Jahren, im Mai 2013 flog Edward Joseph „Ed“ Snowden von Hawaii nach Honkong um sich dort mit der Dokumentarfilmerin Laura Poitras und dem Journalisten Glenn Greenwald zu treffen… Eine schier endlose Reihe an Enthüllungen und Skandalen waren die Folge. Erst jetzt scheint die Aufarbeitung zu beginnen – erste Gerichtsurteile verurteilen die Späh-Angriffe als nicht verfassungskonform, in Deutschland wühlt der Geheimdienst-Untersuchungsausschuss eine Menge unangenehmen Staub auf, und große Unternehmen sorgen für besseren Schutz ihrer Kunden. Gleichzeitig versuchen Regierung und Parlament die Überwachung der Bevölkerung mit einer Wiedervorlage der Vorratsdatenspeicherung zu legalisieren. Hier ist die MP3. 10 Gründe, um genau jetzt einen Dauerauftrag für netzpolitik.org einzurichten.10 Gründe, um genau jetzt einen Dauerauftrag für netzpolitik.org einzurichten.
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May 28 2015

Climate change and China's tea crop and a news roundup

Climate change and tea cultivation in China, and a news roundup

May 27 2015

Justizminister Maas zur Vorratsdatenspeicherung: „Die Notwendigkeit kann ich nicht beweisen.“

Bundesjustizminister Heiko Maas hat soeben den heute von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Wir waren dabei und haben einen Audio-Mitschnitt erstellt (MP3, OGG) den wir derzeit transkribieren. Eine Frage haben wir auch gestellt. Kann der Minister die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung beweisen (was eine Vorraussetzung für Grundrechtseingriffe ist)? Justizminister Heiko Maas: Die Notwendigkeit kann ich nicht beweisen. Hier das Transcript: Heiko Maas: Mit dem Gesetz zur Einführung von Höchstspeicherfristen erhalten die Ermittlungsbehörden ein zusätzliches Instrument zur Aufklärung schwerer Straftaten: Mord, Totschlag, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Kinderpornografie. Und bei dem Gesetz orientieren wir uns streng an den Vorgaben, die uns das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof gesetzt haben, das heißt sehr kurze Speicherfristen, vier Wochen für Standortdaten, zehn Wochen für Telefoniedaten oder IP-Adressen aus dem Webverkehr. Es wird einen Richtervorbehalt geben und zwar ohne Eilkompetenz der Staatsanwaltschaften, das heißt, nur ein Richter kann den Zugriff auf die Daten erlauben. Berufsgeheimnisträger sind ausgenommen und es gibt ein entsprechendes Verwertungsverbot. Die Daten dürfen bei den Providern nicht zusammen mit den Vertragsdaten gespeichert werden, sondern gesondert auf einem eigenen Server mit besonderen Zugriffssicherheiten, so dass wir insgesamt fest davon überzeugt sind, dass wir auf der einen Seite ein zusätzliches Ermittlungsinstrument schaffen, das die Aufklärung schwerer Straftaten erleichtert, auf der anderen Seite aber die Vorgaben, die uns die Gerichte gesetzt haben, eins zu eins umsetzen. Und deshalb bin ich auch sehr zuversichtlich, dass wenn es eine gerichtliche Überprüfung geben wird, dieses Gesetz diesen Überprüfungen auch standhalten wird. BMJV: Gibt es Fragen? Frau Müller: In Ihrer eigenen Partei gibt es relativ viel Skepsis auch, was diesen Gesetzentwurf angeht. Unter anderem wird auch gesagt, man solle das bloß nicht vor der Sommerpause durch den Bundestag peitschen, und so weiter, dass man das Gesetz befristen sollte. Wie stehen Sie denn dazu? Müssen sie nicht ein bischen auf die Bremse treten? Maas: Also, über ein Gesetz zur Speicherung der Verkehrsdaten wird in Deutschland schon viele, viele Jahre diskutiert. Es gibt sehr, sehr unterschiedliche Auffassungen, auch ganz grundsätzlicher Natur. Wir haben uns orientiert an den Vorgaben, die uns die Gerichte gegeben haben. Das ist der Inhalt dieses Gesetzes. Das haben wir heute im Kabinett beschlossen. Das werden wir jetzt dem Bundestag zuleiten und der weitere Zeitplan wird im Bundestag von den Abgeordneten zu bestimmen sein. Auch die Geschwindigkeit, in der dieses Gesetz beschlossen wird. Allerdings ist, das ist mir wichtig, in diesem Gesetz all das, was die Gerichte definiert haben zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Eingriffsintensität beachtet worden. Deshalb, finde ich, ist für diejenigen, die an einer sachlichen Debatte interessiert sind, das eine gute Grundlage. Frage: Herr Maas, inwieweit sind Sie denn selber überhaupt von dem Gesetz überzeugt? Weil Sie wollten ja eigentlich gar kein Gesetz? Maas: Naja, wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dann hätte ich gar keins vorgelegt. Wichtig ist für mich, dass die sehr einschneidenden Voraussetzungen, die die Gerichte gesetzt haben, eingehalten werden. Und wenn ich mir anschaue, was mit der Vorratsdatenspeicherung in den letzten Jahren diskutiert worden ist, Speicherfristen von einem halben Jahr, von einem Jahr, kein Straftatenkatalog, ohne Richtervorbehalt, dann hat das, was wir vorgelegt haben, nichts zu tun mit der Vorratsdatenspeicherung, die sich vielleicht einige gewünscht hätten. Frage: Herr Maas, man möchte ja in ihrer Partei dort das Gesetz noch irgendwie verändern oder nachbessern, zeitlich begrenzen, die einen wollen‘s ganz kippen. Wie stehen sie [...]
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May 25 2015

21 May 2015

Julian Assange has been detained without charge for 1627 days. 
 – 1067 days inside the Ecuadorian Embassy.
Chelsea Manning has been in prison for 1821 days.  
Jeremy Hammond has been in prison for 1173 days.
Barrett Brown
has been in prison for 982 days.
A secret Grand Jury on WikiLeaks has been active for 1919 days.

WikiLeaks News (Releases):

  • WikiLeaks is hosting Transparency Toolkit’s ICWatch project after the original creators were faced with DDoS attacks and death threats from US intelligence analysts. The project reveals details for hundreds of US spying, assassination, drone and detainee programs.
  • US Cyber Command has blocked access to nearly 2500 “WikiLeaks-related websites” including publicintelligence.net, which revealed information about the massive block.
  • Scotland First Minister Nicola Sturgeon has demanded a top-level inquiry into the safety and security issues revealed by Trident whistleblower William McNeilly. McNeilly’s full report on the issues is available via WikiLeaks.
  • Sony emails released by WikiLeaks reveal that Sony CEO Michael Lynton contributed $25,000 to a state Super PAC. The PAC founder and politician Mark Ridley-Thomas later cast a crucial vote backing millions of dollars in public funding for the LA County Museum of Art, expansion, of which Lynton is a board member.
  • Nobel laureate Joseph Stiglitz discussed TPP documents released by WikiLeaks on ABC PM.

WikiLeaks News (Other):

  • ODNI published 103 documents purported to have come from Osama bin Laden’s compound, including one in which he allegedly requests translation of some WikiLeaks documents.
  • “Good Kill” wrtier-director Andrew Niccol discussaed how he used WikiLeaks information for research in his film about drone strikes.
  • Journalist and author Stephen Kinzer wrote an op-ed in Boston Globe about why all leakers, from General David Petraeus to Chelsea Manning to Julian Assange, should all be treated equally.
  • Newsweek published an in-depth article on the case against alleged WikiLeaks middle-man Matt DeHart.

Julian Assange News:

  • WikiLeaks lawyer Michael Ratner appeared on The Real News to discuss Julian Assange’s upcoming 3-year mark in the Ecuadorian Embassy and the ongoing US investigation of WikiLeaks.
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May 21 2015

Testosterone, women, and elite sports and a news roundup

Testosterone and women in elite sports, and a news roundup

May 19 2015

Mitschnitt Pressekonferenz: Strafanzeige gegen BND und Telekom wegen „Ausspähen unter Freunden“ eingereicht

Verklagen BND und Telekom: Grüne Politiker Özdemir, Pilz und Kmiotek.In Österreich und Luxemburg wurden heute Strafanzeigen gegen BND, Deutsche Telekom und bisher unbekannte Mittäter eingereicht. Auf Basis interner Dokumente wird ihnen vorgeworfen, im Rahmen der Operation Eikonal bis zu 31 Staaten in Europa ausgespäht zu haben. Grüne Politiker aus ganz Europa wollen eine „Joint Investigation Activity“ gründen. Wie bereits angekündigt, hat Peter Pilz, Nationalratsabgeordneter und Sicherheitssprecher der Grünen in Österreich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht. Namentlich verdächtigt werden die drei Telekom-Mitarbeiter Harald Helfrich, Wolfgang Alster und N. Knau sowie der BND-Mitarbeiter N. Siegert – alle aus der am Freitag veröffentlichten Mail. Die eigentlich Verantwortlichen sind derzeit noch unbekannt, sollen aber im Laufe der Ermittlungen bekannt werden. Bei der heutigen Pressekonferenz waren auch Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen in Deutschland, sowie Christian Kmiotek, Vorsitzender der Grünen in Luxemburg, anwesend. Wir waren vor Ort und haben einen Audio-Mitschnitt der knapp einstündigen Pressekonferenz erstellt, den wir derzeit transkribieren: MP3, OGG. Neben der Strafanzeige veröffentlichen wir auch den Sprechzettel „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht“ der Pressekonferenz. Darin befinden sich je elf Leitungen zu Österreich oder Luxemburg, die der BND 2005 auf seiner „Prioritätenliste“ hatte und somit abschnorcheln wollte: Die „Zuschaltungen“ fanden auf Basis der Prioritätenlisten der NSA statt. Auf einer dieser Listen finden sich neben Hunderten anderen Zielen auch weitere wichtige österreichische und luxemburgische Leitungen: Österreich LSZ Endstelle A Carrier Endstelle B Carrier 750 Rotterdam KPN Netherlands Wien Telekom Austria 750 Luxemburg P & T Luxemburg Wien Telekom Austria 750 Sydney Reach GNL Wien Telekom Austria 750 Tokyo KDDI Wien Telekom Austria 750 Manila PLDT Wien Telekom Austria 750 Amsterdam KPN Netherlands Salzburg Telekom Austria 750 Moscow Rostelekom Wien Telekom Austria 750 Amsterdam KPN Netherlands Wien Telekom Austria 750 Jakarta Indosat Wien Telekom Austria 750 Dublin Telecom Eireann Wien Telekom Austria 750 Stockholm Telia Sweden Wien Telekom Austria Luxemburg LSZ Endstelle A Carrier Endstelle B Carrier 750 Stockholm/Kista Tele2Sweden Luxemburg P & T Luxemburg 750 Luxemburg P & T Luxemburg Wien Telekom Austria 750 Luxemburg P & T Luxemburg Prag Czech Telekom 750 Helsinki Sonera Finland Luxemburg P & T Luxemburg 750 Ankara Turk Telecom Luxemburg P & T Luxemburg 750 Amsterdam KPN Netherlands Luxemburg P & T Luxemburg 750 Luxemburg P & T Luxemburg Zürich Swisscom 750 Luxemburg P & T Luxemburg Roma Telecom Italia 750 Luxemburg P & T Luxemburg Milan Telecom Italia 750 Luxemburg P & T Luxemburg Moscow Rostelekom 750 Copenhagen Tele Danmark Luxemburg P & T Luxemburg Hier eine vorläufige Mitschrift, wird bald durch ein Transkript ersetzt: Transcript Pressekonferenz Cem Özdemir – Bundesvorstand Grüne Deutschland Peter Pilz – sicherheitspolitischer Sprecher Nationalrat Grüne Österreich Christian Kmiotek – Vorsitzender Grüne Luxemburg Cem Özdemir Wir haben uns heute hier versammelt, weil wir als gemeinsame überzeugte Europäer uns klar positionieren wollen, dass eine Relativierung europäischer Werte, zu denen auch das Recht gehört, dass man unter Freunden vertraut und sich nicht gegenseitig ausspioniert, dass wir das nicht akzeptieren und wollen uns da entsprechend klar positionieren. In der Öffentlichkeit geht es um eine mutmaßliche Industriespionage – das ist schon schlimm genug, wenn sich das erhärten sollte – dass geheimdienstliche Methoden verwendet werden, um Forschungserkenntnisse, Erkenntnisse aus der Wirtschaft, abgeschöpft zu werden. Jetzt gibt es [...]
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May 14 2015

Science in Cuba and a news roundup

Cuban science at a crossroads and a news roundup

May 07 2015

How the measles virus disables immunity to other diseases and a news roundup

Measles vs. the immune system and a news roundup

April 30 2015

Sustainable seafood and a news roundup

Sustainable fisheries and a news roundup

April 23 2015

Hubble's 25th anniversary and a news roundup

Hubble at 25 and a news roundup

April 16 2015

The bond between people and dogs and a news roundup

Dogs and people and a news roundup
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